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Aktion Straßentiere

Die Situation für die Straßentiere hat sich durch die derzeitige Krise dramatisch verschlechtert. Bisherige Hilfsprojekte/Vereine für Straßentiere müssen ihre Arbeit einstellen, da Geld- und Sachspenden ausbleiben. Die Straßentiere sind somit schlagartig ohne jegliche Hilfe!

Die im Bezirk ansässigen Vereine arbeiten nicht mehr für Straßentiere, sondern unterstützen ausschließlich Hunde und Katzen, die bereits Besitzer haben. Sofern jemand ein Straßentier aufnehmen will, werden 50% der Kastrationskosten übernommen, mehr nicht. Zusätzlich wird ein Test auf Leishmaniose und Herzwurm bzw. FIV und FELV sowie AIDS verlangt (Schnelltests). Sind diese positiv wird vom Finder/Besitzer verlangt, dass das Tier eingeschläfert wird.

Da die Hilfe für Straßenkatzen sehr viel schwieriger ist, als für Straßenhunde wurde die Hilfe für die Katzen durch die Vereine bereits vor längerer Zeit eingestellt, was nun zu massiven Problemen führt. Was die Straßenhunde angeht, so werden die Probleme ebenfalls sehr schnell massiver werden, da ja in keiner Weise mehr vorgebeugt und geholfen wird.

Katzen leben in sogenannten Kolonien von bis zu 50 Tieren. Die Hundekolonien hat man bereits im Wesentlichen zerschlagen, was dazu geführt hat, dass die Hunde in kleinsten Verbänden oder einzeln leben und dadurch wesentlich schwerer zu behandeln sind. Das Problem ist dadurch eher größer geworden, Titelbild_Flyer_Strassentieweil man die Hunde nicht mehr an festen Plätzen antrifft und versorgen kann, sondern sie einzeln oder in kleinsten Rudeln von zwei bis vier Tieren herumlaufen, ohne festen Bezugspunkt  Das Antreffen und Einfangen (zum Zweck der Kastration oder Behandlung von Krankheiten) wir ebenso erschwert wie das gezielte Füttern.

Unabhängig davon ist das Füttern von Straßentieren generell verboten und wird bestraft. Eine Absprache mit dem Amtsveterinär kann diese Gefahr allerdings abmildern, wenn auch nicht komplett bannen, da hierfür die GNR (eine Art Bundespolizei) zuständig ist und nicht die normale Polizei, die den Stadtverwaltungen untersteht.

Helfen Sie mit!

Übernehmen Sie eine Futterpatenschaft oder Kastration!
Wenn Sie mit der Übernahme einer Kastration oder Futterpatenschaft eine Straßenkatze oder einen Straßenhund unterstützen wollen, schicken Sie uns den ausgefüllten Übernahmebogen für eine Kastration oder Futterpatenschaft. Sie können den Antrag bequem online ausfüllen und direkt mit einem Klick an uns schicken. (Bitte beachten Sie, dass Sie das Formular im kostenlosen Adobe-PDF-Reader öffnen müssen, um es ausfüllen zu können.)

Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie uns presse@spikinet.de. Wir beantworten Ihre Fragen gerne.

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(c) Naturschutzprojekt “Leben” e.V.