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Nachhaltigkeit

Sie möchten sicher, dass mit Ihrem Geld etwas Sinnvolles passiert. Nur: was ist sinnvoll?
Es gibt keinen sozialen Bereich, wo man ohne Fachkenntnis und ohne organisatorischen Rahmen tätig werden kann. Einzig im Tierschutz darf jeder machen, was er will und genau da liegt die Ursache des Problems.

Schlecht gerettet ist aber gar nicht gerettet, sondern das Problem bestenfalls verlagert.
Man muss sich klarmachen, dass man auch nicht annähernd alle Hunde retten kann. Es kann nur den Weg geben, dass man sich um die, die zu einem kommen, wie auch immer 100%ig kümmert, damit wenigstens die, die man hat, auch wirklich gerettet sind und nicht einfach entführt.

Für uns gehören bestimmte Dinge untrennbar zum nachhaltigen Tierschutz:

  • Tierschutz darf niemals finanzielle Interessen verfolgen und zum Geschäft werden.
  • Als Mensch treffen wir niemals eine Entscheidung über Leben oder Tod.
  • Jedes Tier hat ein Recht auf Unversehrtheit und optimale medizinische Betreuung.
  • Es darf kein Abwägen von wertem oder unwertem Leben geben oder anders gesagt: lohnt sich vs. lohnt sich nicht.
  • Rudelhaltung in Freiheit statt Zwingerhaltung (mit Ausnahme von zeitweiser Quarantäne bei hoch ansteckend
    erkrankten Tieren).
  • Keine Massentiertransporte nach Deutschland, mit 30 Std. im geschlossenen Transporter.
  • Keine Vermittlung ohne vorherige, ausführliche Abstimmung und Beratung mit den neuen Besitzern.

Auf diesen Säulen basiert unser gesamtes Denken und wir sind wir immer wieder darüber geschockt, welch unglaublicher Missbrauch unter dem Banner des Tierschutzes betrieben wird. Es ist kaum vorstellbar, dass Tierschützer 2 Tage alte Welpen zu einem Tierarzt bringen, damit sie eingeschläfert werden, „weil es bei einem Baby ja nicht so schlimm sei und große Hunde viel wichtiger wären“.

Die gleichen „Tierschützer“ sind es, die in regelmäßigen Abständen 20 bis 30 Hunde in einen Van packen und dann endlose Stunden lang nach Deutschland karren. Dass man mit so vielen Hunden unterwegs nicht Gassi gehen kann, versteht sich von selbst und in welchem körperlichen wie auch psychischen Zustand die Tiere dann ankommen, kann sich sicherlich jeder vorstellen.

Dass Tierschützer ihre Hunde in Zwingern halten ist üblich und wir selbst kennen kaum eine Organisation, die ihre Hunde in Freiheit hält und pflegt. Wir fragen uns daher oft genug, wie eine gequälte und oft traumatisierte Seele in einem Zwinger wieder Heilung und innere Ruhe erfahren kann, auch wenn der Zwinger groß und sauber ist, was man voraussetzen sollte.

Sehr beliebt bei Tierschützern sind auch Kastrationsaktionen bei Straßenhunden. Diese Aktionen sind von der Sache her sehr sinnvoll. Wenn man aber zum Schutz der Tiere arbeitet, soSie können dabei helfen, wenn Sie wollen! versteht es sich von selbst, dass man Kastrationen nach den Grundlagen medizinischer Sorgfalt durchführt. Vernachlässigt man diese Punkte, nimmt man in Kauf, dass ungefähr ein Drittel der kastrierten Tiere (überwiegend die weiblichen Tiere) elend irgendwo im Graben oder Gebüsch eingehen, ohne dass es jemanden kümmert.

Beklemmend ist, dass wir wissen, dass täglich kleine und große Kerlchen leiden und sterben müssen, weil unsere Aufklärungs- und Werbearbeit noch nicht weit genug gediehen ist, weil es zu viele taube Ohren und blinde Augen gibt.

Aber wir arbeiten daran, hart und mit klaren Zielen vor Augen.

SIE können dabei helfen, wenn Sie wollen!

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(c) Naturschutzprojekt “Leben” e.V.